Haltungsinformationen
Berthellina utris Ortea, Moro & Caballer, 2014
Flankenkiemer (Familie Pleurobranchoidea) haben einen weichem Körper und eine kleine Schale oder gar keine Schale mehr. Ihre Kiemen sind normalerweise deutlich auf der rechten Körperseite sichtbar, kann aver auch vom Mantel bedeckt sein. Einige Arten werden sehr groß. Flankenkiemer sind überwiegend nachtaktiv. Viele produzieren saure Sekrete zur Abwehr von Fressfeinden.
Arten in der Familie Pleurobranchidae haben einen markanten Mantel und eine innere Schale, die bei adulten Tieren reduziert wird oder vollständig verloren geht.
Sie atmen durch eine äußere Kieme, die sich auf der rechten Seite direkt nach dem Geschlechtsorgan befindet (im Gegensatz zu Nacktschnecken, die sie auf dem Rücken haben). Viele Arten produzieren Sekrete aus ihren Drüsen als chemische Abwehr gegen Fressfeinde.
Typuslokalität zur Beschreibung von Berthellina utris sind die Kapverdischen Inseln. Etymologie: Vom lateinischen *utris* (Schlauch/Weinschlauch), in Anspielung auf die schlauch- oder gefäßförmigen Drüsenkomplexe des Mantels.
Der Mantel weist eine glatte Oberfläche ohne hervorstehende Höcker auf; die Grundfärbung ist bei kleineren Tieren orange und wird mit zunehmender Größe immer rötlicher. Die gesamte Manteloberfläche ist dicht mit Drüsensäcken besetzt, die wie eng aneinandergereihte, an der Oberfläche hängende Gefäße wirken. Die Kieme ist doppelt gefiedert (bipinnat) und weist auf der Kiemenspindel zwei Reihen weit auseinanderstehender, asymmetrischer Warzen auf.
Berthellina utris weist eine Schale auf, die nur ein Viertel bis ein Fünftel der Körperlänge misst. Verkalkte Innenschale mit glatter Oberfläche, auf der die Wachstumsstreifen kaum erkennbar und stark verwaschen sind; die Maße betrugen 3,4 × 2 mm bei einem fixierten 20-mm-Exemplar und 3,7 × 2,1 mm bei einem weiteren von 30 mm.
Mitglieder der Gattung Berthellina ernähren sich von Schwämmen. Über die genaue Nahrung von Berthellina utris ist leider nichts bekannt.
Flankenkiemer (Familie Pleurobranchoidea) haben einen weichem Körper und eine kleine Schale oder gar keine Schale mehr. Ihre Kiemen sind normalerweise deutlich auf der rechten Körperseite sichtbar, kann aver auch vom Mantel bedeckt sein. Einige Arten werden sehr groß. Flankenkiemer sind überwiegend nachtaktiv. Viele produzieren saure Sekrete zur Abwehr von Fressfeinden.
Arten in der Familie Pleurobranchidae haben einen markanten Mantel und eine innere Schale, die bei adulten Tieren reduziert wird oder vollständig verloren geht.
Sie atmen durch eine äußere Kieme, die sich auf der rechten Seite direkt nach dem Geschlechtsorgan befindet (im Gegensatz zu Nacktschnecken, die sie auf dem Rücken haben). Viele Arten produzieren Sekrete aus ihren Drüsen als chemische Abwehr gegen Fressfeinde.
Typuslokalität zur Beschreibung von Berthellina utris sind die Kapverdischen Inseln. Etymologie: Vom lateinischen *utris* (Schlauch/Weinschlauch), in Anspielung auf die schlauch- oder gefäßförmigen Drüsenkomplexe des Mantels.
Der Mantel weist eine glatte Oberfläche ohne hervorstehende Höcker auf; die Grundfärbung ist bei kleineren Tieren orange und wird mit zunehmender Größe immer rötlicher. Die gesamte Manteloberfläche ist dicht mit Drüsensäcken besetzt, die wie eng aneinandergereihte, an der Oberfläche hängende Gefäße wirken. Die Kieme ist doppelt gefiedert (bipinnat) und weist auf der Kiemenspindel zwei Reihen weit auseinanderstehender, asymmetrischer Warzen auf.
Berthellina utris weist eine Schale auf, die nur ein Viertel bis ein Fünftel der Körperlänge misst. Verkalkte Innenschale mit glatter Oberfläche, auf der die Wachstumsstreifen kaum erkennbar und stark verwaschen sind; die Maße betrugen 3,4 × 2 mm bei einem fixierten 20-mm-Exemplar und 3,7 × 2,1 mm bei einem weiteren von 30 mm.
Mitglieder der Gattung Berthellina ernähren sich von Schwämmen. Über die genaue Nahrung von Berthellina utris ist leider nichts bekannt.






Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira